Leadership 4.0
Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Die Anforderungen an Menschen die andere Menschen führen sollen bzw. dürfen, sind gerade jetzt einem starken Wandel unterworfen. Ändert 4.0 wirklich alles? Was bleibt? Was hat Bestand? Was kann neu werden?

Lernende Organisationen brauchen Menschen in Führungsfunktionen, die einerseits offen sind und vorwärts kommen wollen, und sich andererseits nicht beeindrucken lassen von der Geschwindigkeit mit der Neuerungen passieren. The good news: Manches bleibt immer gleich - manche Prinzipien und deren Anwendungen behalten ihre Gültigkeit bzw. deren Wirkungen. Je technischer und "unpersönlicher" der Berufsalltag wird, desto wichtiger werden diese Prinzipien wieder um dauerhaft erfolgreich zu bleiben.
Andere Generationen folgen den heutigen Führungskräften nach, und brauchen starke und stabile Führung. Sartk und stabil bedeutet für diese Generationen aber auch: "Stark in menschlichen Qualitäten mit soliden Werten und stabil ind der Beweglichkeit mit einer ordentlichen Portion Neugierde."

Handlungsethik

Egozentrische Machtspiele, Butterbrot-und-Peitsche-Ansagen oder pubertäre Kommunikationsformen lassen heute niemanden mehr zur Höchstform auflaufen. Vielmehr provozieren diese Denk- und Handlungsstrategien Dienst nach Vorschrift, Konflikte, „innere“ und tatsächliche Kündigungen – hohe Kosten inklusive. Sehr gefragt sind daher Führungskräfte die in der Lage sind, heute Antworten für Lösungen von Morgen zu liefern. Gerade in einer Zeit des intensiven Wandels, braucht es Inseln der Überischt und Ruhe.

 „Führung muss führen“. Mit ins Gepäck gehören dafür drei ausgeprägte Führungs-Sinne. Als primäre Aufgabe zeigt sich der „Richtungs-Sinn“: Sind Unternehmens-, Bereichs- und Abteilungsleitbild aufeinander abgestimmt? Werden die Potenziale aller gefördert? Ebenso wichtig für effektives Führen ist ein fokussierter „Kontroll-Sinn“, um die Früherkennung von Entwicklungen innerhalb des Unternehmens und seine Wechselwirkungen auf das Kundensystem zu gewährleisten. Der „Sozial-Sinn“ ist der starke Dritte im Bunde. Ihm entspricht die Fähigkeit eines Unternehmens, externe Unterstützung anzunehmen und sich im sozialen Miteinander gegenseitig Unterstützung zu sein. Mit wichtiger Basis: Welches Menschenbild prägt Ihre sozialen Kontakte?  Wie wird im Unternehmen mit Diversity und Gleichwertigkeit umgegangen? Welche Wertehaltung spiegelt der gemeinsame Berufsalltag wider?

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